Mal wieder technische Alleingänge, ohne über die Konsequenzen nachzudenken: »Aaron Boley hat berechnet, dass durch Megakonstellationen [Starlink oder OneWeb] schon in wenigen Jahren zwei Tonnen Aluminium pro Tag in der oberen Atmosphäre deponiert werden dürften.« Wow, wow, wow… was macht der Mensch, der technische Vorreiter, die Tech-Gurus mit Geld, Macht und Einfluß?! Solche Aktivitäten gehen uns alle an, und sollte durch eine UN-Organisation kontrolliert werden!
Interessanter Beitrag von Jungbauer Michel zum Thema Landwirtschaft und Zukunftsfähigkeit. Sein Ansatz: regenerative Landwirtschaft. Wäre schön wenn sich noch mehr Landwirte davon inspirieren lassen täten.
Dass Bitcoin riesige Mengen an Strom verbraucht ist ja mittlerweile bekannt – und doch immer wieder überraschend, was die konkreten Zahlen angeht. In einem Artikel, welchen ich für UNEP schreibe, zeige ich auf: »Eine einzige Bitcoin-Transaktion verbraucht rund 660 kWh – das entspricht dem Betrieb eines 150-Watt-Kühlschranks für etwa acht Monate. Wäre Bitcoin ein Land, würde es mit seinen 60-80 TWh auf Platz 38 beim Stromverbrauch rangieren, gleich nach Belgien und vor Österreich.« Aber klar,
Am Donnerstag, den 25.11.2021 veranstaltet die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. wieder den Bodentag. Dieses Jahr sogar als Hybrid (Präsenz und Online) Veranstaltung. Zahlreiche und kompetente Referenten vermitteln wertvolles Wissen für gesunde Böden, Pflanzen mit hohen Nährstoffgehalten und gesundes Wasser für gesunde Tiere sowie Menschen. Referenten: • Dipl-Ing. (FH) Franz Rösl – 1. Vorsitzender und Gründungsmitglied IG gesunder Boden e.V. • Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner – Lehrstuhlleiterin Bodenkunde an der TU München • Dipl.-Ing. agr. Dieter
Nun startet bald schon die 7. Webinar-Reihe der »Aufbauenden Landwirtschaft«, auch dieses Mal wieder mit faszinierenden Themen und begeisterten Menschen. Insgesamt sind in den vorherigen Reihen 55 ReferentInnen zu Wort gekommen und haben von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen berichtet. Eine wahre Schatztruhe, die wir euch da anbieten können, nun in neuer Version mit Kategorien-Filter, um einen schnellen Überblick zu kriegen und die Themen zu finden, die Ihr sucht.
Unsere 7. Webinar-Reihe geht startet am 14.10.2021. Die Anforderungen an Landwirte im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen – und all dies ökonomisch rentabel. Um diese Herausforderung geht es in unserer Webinar-Reihe „Aufbauende Landwirtschaft“. Ab Mitte Oktober teilen 10 Praktiker in 10 Webinaren à 90 Minuten ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet. Die
Vom 8. – 17.Oktober veranstalten mehrere Mitglieder des Europäischen Permakultur Netzwerks (EUPN) zum ersten Mal eine Online-Konferenz (EUPC), wo angestrebt wird, innovative Strategien sichtbar zu machen, regenerative Projekte vorzustellen und Menschen, die sich für die Erde einsetzen (wollen), zusammenzubringen. Das Motto: ‘Celebrating Permaculture!’ TAGESSCHWERPUKTE 1. Wir feiern die Permakultur 2. Alles Gärntnert! 3. Ressiliente Gemeiden 4. Schauen wir aufeinander! 5. Social & Film-Night 6. Wirtschaft für Mensch & Planet 7. Jugend & Future Care 8.
In der 9. Sitzung des Bürgerrats Klima spricht Stefan Schwarzer im Handlungsfeld Ernährung mit den Teilnehmenden darüber, wie Ressourcen und Böden wiederaufgebaut werden können.
Ein Vortrag von Jochen Hartmann zum Thema »Das FRANZ-Projekt: Mit Käfern, Spinnen & Co zu mehr Biodiversität in der Agrarland«. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2021 Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen. Themen waren u.a.: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der
Das Landgericht Hannover hat in seinem Urteil 18 O 178/19 vom 07.12.2020 die Aussage „Trinkwasser ist das bestkontrollierte Lebensmittel“ ausführlich geprüft und detailliert begutachtet. Das Gericht befindet die Aussage für irreführend und hat es untersagt, mit diesem Hinweis zukünftig zu werben. Bei der Beurteilung der wiederholt von Wasserversorgern, Stiftung Warentest, ÖKO-TEST und den Medien genutzten Werbebehauptung zur positiven Abgrenzung des Leitungswassers gegenüber natürlichem Mineralwasser kommt das Gericht zu folgenden unzweideutigen Aussagen: – Die Äußerung „Trinkwasser
In der 6. Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« war Ludwig Pertl zum Thema »Waldumbau« mit dabei. Ein spannender Vortrag, mit der zentralen Aussage, dass die Böden der entscheidende Faktor sein werde für einen zukunftsfähigen Wald. Ludwig Pertl Dipl. Ing. Forst, hat gut vierzig Jahre im Landkreis Landsberg am Lech nadelholzreiche Wälder in zukunftsfähige, angepasste, laubholzreiche Dauerwälder transformiert. Nachdem er im Jahre 2000 die jagdliche Eigenbewirtschaftung durchgesetzt hat, gelang es ihm 2003 eine Entschädigungsregelung zum Wohle von gutem
Da mein Artikel für UNEP jetzt endlich veröffentlicht wurde, hier auch noch mal der Hinweis auf den entsprechenden Vortrag von mir: Meine Präsentation zum Thema »Mit Vegetation das Klima kühlen«: So wie es aussieht, steht uns in der Klima- wie auch Landwirtschaftsdiskussion ein ziemlich spannendes Werkzeug zur Verfügung mit vielfältigen Vorteilen: mehr Vegetation (v.a. in der Landwirtschaft; durch Untersaaten, Zwischenfrüchte, Agroforstwirtschaft, aber auch durch eine andere Form von Tierhaltung, Waldumbau, Wasserretention) heisst mehr fruchtbare Böden,
Mein neuer Artikel für UNEP ist da: Wie können wir mit (mehr) Vegetation und (fruchtbaren) Böden die kleinen Wasserkreisläufe stärken und das Klima kühlen? (Nicht nur) In meinen Augen die wohl wirksamsten Maßnahmen, um nicht nur klimapositiv zu werden, sondern gleichzeitig wieder die Wasserkreisläufe zu aktivieren, Böden wieder aufzubauen, resilienter bzgl gleichzeitig Trockenheit und Überflutungen zu werden, und viel mehr! Hier der Link zum Originalartikel auf englisch, hier die inoffizielle deutsche Übersetzung von mir. Die
Bill Gates mit seiner Stiftung hat ja einen ziemlich hohen Einfluss, nicht nur was Impfungen angeht, sondern auch was die Landwirtschaft angeht. Und so fördert er, manchmal direkt über seine Stiftung, manchmal über Institutionen, die von seiner Stiftung mit gegründet oder stark finanziert werden, wie sich die Landwirtschaft in anderen Regionen der Welt entwickelt. Leider scheint dies – wir haben das in unserem Buch »Die Humusrevolution« ja auch schon behandelt – immer wieder in die
Interessante Doku zum Sterben des deutschen Waldes: Zwei Familien kämpfen um ihren Wald, der ihre Existenz sichert und nun vor ihren Augen vertrocknet und vom Borkenkäfer zerstört wird. Aber Aufgeben ist keine Option. Wie retten sie den Wald? Wir wir schon seit Jahrzehnten wissen, ist der dauergrüne Mischwald die Lösung für viele dieser hausgemachten Probleme. Bodenaufbau, erhöhte Wasserspeicherfähigkeit, tiefer wurzelnd, keine Borkenkäfer mehr, … siehe Ludwig Pertl’s Vortrag in unserer Webinar-Reihe dazu.
Im November 2017 kamen zwölf hoch spirituelle Älteste aus Weisheitstraditionen rund um den Globus bei den Vereinten Nationen in New York City zu einem Rat zusammen, der „The Council of Twelve and Above“ genannt wurde. Sie legten ihre kulturellen Unterschiede beiseite und führten ein einzigartiges Ritual in völliger Einheit an einem angestammten Punkt konzentrierter Energie durch. Die Vereinten Nationen haben ihren Sitz auf diesem Punkt. Gemeinsam schufen sie die Matrix einer neuen Realität, in der
Spannender Artikel/Podcast: Wird der Lebensraum von Bienen, Eisbären oder Nashörnern vernichtet, ist die Empörung groß. Doch die Grundlage für die Vielfalt über Tage ist jene im Untergrund. Täglich werden unzählige Bodenlebewesen unter Asphalt, Beton und Pflastersteinen begraben. Welche Folgen das hat, ist nur wenigen klar.
Hochwasser und Malaria – das Leben am Rhein war gefährlich. Ingenieur Johann Gottfried Tulla wollte das im 19. Jahrhundert ändern, und den Rhein begradigen. Eine spannende Doku zu dem warum und wie eines Mammutprojektes. Um 1800 litten viele Menschen im Südwesten unter Kriegen und Hunger. In dieser Zeit will Johann Gottfried Tulla die größte Plage am Rhein bekämpfen, das Hochwasser. So soll das Leben am Wasser sicher werden. Die Rhein-Begradigung war das größte Bauprojekt Europas.
Philipp Unterweger berät Landwirte zur Förderung der Artenvielfalt. Der promovierte Biologe erklärt, warum Blühstreifen zu Unrecht das Gewissen beruhigen und warum sich Vögel von Bauern gut vermarken lassen.
Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig eine ökoregionale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln ist, welche diesen Namen auch verdienen. Von den Menschen vor Ort, für die Menschen vor Ort. Aktuell gibt es im deutschsprachigen Raum viele (vor allem junge) Menschen, die in den ökoregionalen Gemüsebau einsteigen und das mit „am Menschen orientierten“ Marktgärten. Das Konzept der Marktgärtnerei ist auf kleiner Fläche sehr produktiv und bietet durch seine geringen Investitionskosten eine gute Möglichkeit zum Einstieg in die


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