Interessanter Film zum Thema Peak Oil und ineffiziente, wenn nicht gar falsche, Ressourcennutzung, und wie sich amerikanische Vorstädte in Zeiten des immer teurer werdenden Öls entwickeln werden. Diese sind seid den 60ern stark auf „eigenes Heim mit Garten“ ausgelegt worden, was wiederum zu einem regelrechten Ausufern des Flächenverbrauchs führte und zu einer unglaublichen Abhängigkeit vom Auto. Zwar ist sich ein ähnlicher Trend in Europa zu beobachten gewesen; aber aufgrund der geringeren Flächenverfügbarkeit hat sich dies
Interessante kleine Doku, vor allem im ersten halben Teil, über ein paar Permakultur-Projekte in Frankreich. U.a. über die Ferme de Bec Hellouin in der Normandie, die sich innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Subsistenzwirtschaft zu einem PK-Bauernhof und Ökozentrum entwickelte.
Einen künstlichen aber doch natürlichen Lebensraum ist hier in einem Schulhof entstanden. Eine Steinmauer im Stahlgerüst und etwas aufgefüllt mit saurer Erde, bepflanzt vor allem mit Cranberry. Auf diese Weise kann man Pflanzen die eher sauren Boden benötigen ziehen, gleichzeitig das wärmespeichernde Potential der Steine ausnutzen, und kann den Schnecken ein Schnippchen schlagen. In diesem Fall hier ist dann auch noch ein Bewässerungssystem installiert, so dass nicht täglich mit der Giesskanne (Was wäre in den
Bankenkrise, Weltwirtschaftskrise, Geldkrise, Vertrauenskrise. Nicht allen Menschen ist klar was momentan passiert, und noch wenigeren wohin der Zug fährt mit dem wir fahren. Aber eines ist vielen Menschen mehr oder minder klar geworden: Geld ist der Ausgangspunkt von unseren derzeitigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen. Ich habe vor vielen Jahren (15?) ein Buch gelesen über unser Geldsystem, und die „Tatsache“ dass es aufgrund des Zins- und Zinseszinssystems irgendwann zu einem Zusammenbruch kommen muss. Nun scheinen wir
Eine junge Familie bricht auf auf eine Reise um die Welt (letztlich doch nur Europa soweit ich das sehen konnte) um verschiedenste Projekte in Sachen alternative, ökologische Lebensweise zu besichtigen. Ob es dabei um Transition Town, Permakultur, Waldgarten oder Pilzzucht geht – es gibt einige sehr interessante und spannende Projekte darunter!
Das Buch „Gärtnern im Biotop mit Mensch: Das praktische Biogarten-Handbuch für ein zukunftsfähiges Leben“ ist eine Bereicherung für jede Permakultur-Bibliothek. Es gibt eine umfassende, praxis-orientierte, aber doch wieder leicht theoretische Übersicht rund um das Thema „Biogarten“. Es werden viele Grafiken und Tabellen aufgeführt, die als Planungsgrundlage für jeden erdenklichen Gartentyp herhalten können. Da gibt’s zum Beispiel Übersichten über die wichtigsten Apfelsorten, über den Blütezeitpunkt vielfältiger Heckensträucher oder Stauden die zur Unterpflanzung von Hecken dienen. Ein
Kurzes Video in Sachen Energiesparlampen. Für’s regelmässige An-und-Ausmachen sind sie nicht wirklich geeignet. Und die Kosten der Herstellung sind höher. Und noch wichtiger: Der Quecksilbergehalt stellt ein Problem bei der Herstellung, der Benutzung und der Entsorgung da…
Wie sieht die Landwirtschaft der Zukunft aus? In einer Zukunft mit deutlich erhöhten Ölpreisen? Oder/und einer Zukunft mit deutlich weniger Energie-Input in die Landwirtschaft? Was kann die Permakultur zur Landwirtschaft beitragen? BBC produzierte schon 2009 eine sehr interessante Dokumentation zu diesem Thema: Eine Farmerstochter möchte den Hof umstellen, um auch in Zeiten nicht-mehr-vorhandener-Erdölmengen überleben zu können. Dafür besucht sie andere Projekte und spricht mit der Avantgarde der alternativen Landwirtschaftsmethoden, wie z.B. dem Waldgarten-Guru Martin Crawford
Dies ist der dritte, aber eigentlich der erste Teil der Doku-Serie über den Schloss Tempelhof (Doku 2 hier; Doku 3 hier). Gerade erst wenige Wochen oder Monate nach dem Einzug gewährt uns die Gemeinschaft Einblicke in die Ideen, Motivation und Vision der Mitglieder. Eine inspirierende, motivierende und auch nachdenklich-machende Doku. Sendung vom SWR Fernsehen, 30. Mai 2011
Witziges Projekt in Basel von der Künstlerin und Permakultur-Anhängerin Tilla Künzli – (K)Einkaufswagen . Ausrangierte Einkaufswagen wurden in einer grossen Aktion von Anhängern und Bürgern mit Erde und (essbaren) Pflanze gefüllt und dann durch die Stadt gefahren. Diejenigen die wollten, konnten ihn mitnehmen und vor die Türe stellen, regelmässige Pflege eingeschlossen. Ziel der Aktion war, aufmerksam zu machen wie unsere Lebensmittel produziert werden, wie sie wachsen (langsam und mit viel Pflege) und dass es selbst
… über ökologisches Bauen, oder warum nur Nicht-Bauen wirklich ökologisch sein kann. Bester Ansatz ist die Renovierung, und wenn schon neu bauen, dann bitte mit Abfall: Nur wer nicht baut, baut gut „Lerche, Kiebitz, Rebhuhn – die Zahl der Feldvögel in Europa sinkt dramatisch. Seit 1980 hat sich der Bestand halbiert. Als eine Ursache gilt der massenhafte Anbau von Energiepflanzen wie Mais. „: Zahl der Feldvögel hat sich halbiert „Creating energy from corn once seemed
Der Lebensraum-Garten Hohenfels, nicht weit vom Bodensee entfernt, ist ein wunderschöner Garten, dessen Entwicklung über die Jahre vor allen Dingen von permakuluturellen Elementen, der Geomantie (Bereiche bestimmter energetischer Strömungen) und Feng Shui geprägt wurde. Er besteht im grossen und ganzen aus drei Bereichen, dem Nutzgarten, dem Biotop rund um den Teich herum, und dem grossen Wiesen- und Baumbereich im hinteren Teil. Im Nutzgarten-Bereich besteht, auch aufgrund eingegrenzter (zeitlicher) Ressourcen, ein buntes Durcheinander von Blüten- und
Hier ein Artikel von mir, der vor der Rio+20 Konferenz erschien und auf diesem Bericht, ebenfalls (zum grössten Teil) von mir verfasst, beruht. Eine PDF Version kann hier runter geladen werden. In 1992, the first United Nations Conference on Sustainable Development, popularly known as the Rio Earth Summit, was convened in Rio de Janeiro, Brazil to address the state of the environment and sustainable development. The Earth Summit yielded several important agreements including „Agenda 21“,
So ganz klar ist mir der letzte und wesentliche Schritt noch nicht: Wie kann man das pilz-durchzogene Kaffeemark (siehe auch Artikel hier) nun zum Fruchten bringen, also dazu dass nun endlich die Pilze aus dem Boden wachsen. Unter natürlichen Umständen – d.h. Wald – ist die Frucht-Zeit ja der Herbst, also kühler und nässer. Und tatsächlich: Die letzten Versuche zeigten dass einige Tage nachdem ich die Behälter deutlich „unter Wasser“ setzte, zumindest mal gut durchfeuchtete,
Sehr interessante und gut gemachte Dokumentation über den Bau eines Earthship (von Engländern in Frankreich). Immer wieder erstaunlich was der Mensch so mit seiner Kreativität erschaffen kann. Erstaunliche Bauweise, viel manuelle Arbeit, wenig Expertenwissen nötig, wunderbares Interieur, tolle Gesamtgestaltung, viel Licht, viel Ambiente. Und das ganze zu circa 75% aus recyceltem Material (alte Autoreifen, Blechbüchsen, Bier- und Weinflaschen, Holzreste), und mit recht geringen Kosten, dazu fast völlig autark. Super!
In der Dokumentation „Ein Neues Wir – Ökologische Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa“ werden zehn verschieden Lebensgemeinschaften in Europa vorgestellt, darunter solche die schon weit bekannt sind – wie Sieben Linden und Damanhur – aber auch einige andere, zum Teil sehr kleine vor allem in Portugal und Spanien. Interessant ist der Überblick den man durch die Verschiedenartigkeit der vielen Projekte erhält. Die Unterschiede sind nicht nur in der Gemeinschaftsgrösse oder der spirituellen Ausrichtung deutlich spürbar.
Immer wieder die Frage die wir uns stellen… Bei 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde; was macht es da aus wenn ich meinen Abfall sortiere, meinen Kompost mache, mit dem Fahrrad fahre, … hier bitte ausfüllen was dir beliebt … via Duarte
Vor allem für die Permakultur-Begeisterten die mit einer dieser 72h-PK-Einführungen ihr neues Leben starten, sind die ersten Bücher manchmal etwas theoretischer Natur: Die Bibel von Bill Mollison, The Earth Care Manual von Patrick Whitefield, usw. Wichtig als Fundament mit vielen interessanten und tiefgreifenden Erläuterungen, fehlt aber dann doch so manches Mal der praktische Bezug, die direkte Umsetzung, ein Bild dessen wie das Resultat dann aussehen könnte. Hier bietet sich „Anders gärtnern“ von Margit Rusch als
Städte im Wandel, oder Transition Town Initiative. Todmorden ist die Vorzeigestadt, wo die Menschen näher zusammen gerückt sind, sich kennen gelernt haben, und Dinge bewegen. Sehr schönes Beispiel für das Neue Denken (und Handeln).
Ein Permakultur-Film braucht eure Hilfe: Gedreht, durch Crowd-sourced (d.h. Leute in aller Welt, gemeinschaftlich) Finanzierung, in Thailand, zeigt der Film viele Aspekte rund um PK. Der Trailer sieht sehr vielversprechend aus. Um den Film durch die letzte Produktionsrunde zu bekommen benötigen die Leute noch ein paar Tausend $. Man kann 5$ spenden, oder 10$, oder 1000$. Alles hilft. Stichtag ist der 1.11.! Also, nichts wie ab und ein paar Dollar einem sinnvollen Projekt zu Gute


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