„Frühjahrstreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft vom 1. bis 3. März 2013 in Schloss Tempelhof bei Crailsheim UM WAS GEHT`S? Es ist wieder an der Zeit sich zu vernetzen, auszutauschen und uns gegenseitig Impulse zu geben. Im Letzten Jahr hat die SoLaWi-Bewegung an Aufwind gewonnen, wir wollen dies mit euch gemeinsam feiern und ausbauen. Lasst uns treffen, um neue Initiativen zu unterstützen, unsere Erfahrungen zu teilen, gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen und um Kontakte zu
Interessanter Artikel aus „The State of the World 2010“ vom World Watch Institute – „Ecovillages and the Transformation of Values“ – der beschreibt was öko-Gemeinschaften zur benötigten Veränderung der Gesellschaft/des Wirtschaftssystems beitragen können. Vor allem wird aufgezeigt wie die Modelle, die dort im Kleinen entwickelt werden (CSA, Weniger Konsum, mehr Miteinander, alternative Bauformen, …), Ansätze auch für die Umsetzung im Grösseren bieten können. Photo Source
Das Buch von Lee Reich „Landscaping With Fruit“ erlaubt einen guten Überblick wie man einen Nutzgarten mittels bestimmter Pflanzenauswahl gestalten kann. Auf mehreren Seiten werden schöne Skizzen gezeigt wie ein thematischer, farblicher, an bestimmte Bedingungen angepasster Garten aussehen könnte. Gefolgt wird dieser Teil von einer langen Liste an Pflanzen, die sehr gut in Hinsicht auf Vorteile, Eigenschaften, Ernte beschrieben werden. Schön bebildert ist das Buch auch. Sehr empfehlenswert.
Das Thema „Aquaponic“ ist ein wirklich spannendes! Geht das wirklich: ein quasi geschlossenes, zirkulierendes System, mit einem Fisch-Becken und einem Gemüsebeet. Die „Abfälle“ der Fische werden als Nährstoffe zu den Pflanzen gebracht (die nicht in Erde wurzeln, sondern entweder direkt im Wasser oder in einem Tonstein-Substrat); die Bakterien und Würmer verarbeiten die Nährstoffe auf eine Weise dass das versickernde Wasser gefiltert wieder den Fischen zugefügt werden kann. Die Fische brauchen regelmässig was zu fressen. Ansonsten
Trailer: Irgendwann in der Zukunft, 50 Jahre voraus. Ein überlebender Mensch schaut zurück auf unsere Zeit des Wandels – Klimaveränderung – und versteht nicht wie wir die Zeichen nicht erkennen konnten. Oder wie wir sie vielleicht erkannten, aber nichts dagegen unternahmen. Sehr gute Mischung aus Film und Dokumentation über diese unverständliche Situation in unserer Zeit.
Wer weiss schon welche Marke zu wem der ganz Grossen gehört? Jedenfalls gehören sie fast alle, diese Markennamen die wir kennen, zu den drei, vier Riesen-Unternehmen wie Kraft, Nestlé und Unilever…
Eigentlich sollte es nur ein Buch werden. Aber je mehr sich Eric Toensmeier und Dave Jacke mit dem Thema „Waldgarten“ beschäftigten, desto interessanter und eben auch umfangreicher wurde ihre Zusammenstellung an Material. Mit der Konsequenz dass schliesslich zwei Bücher auf dem Markt landeten: „Edible Forest Gardens, Volume 1: Ecological Vision and Theory for Temperate Climate Permaculture“ und dann „Edible Forest Gardens, Volume 2: Ecological Design and Practice for Temperate-Climate Permaculture: Ecological Vision and Theory for
Josef Holzer kommt im Mai zur Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof. Vier Tage Grundlagen Theorie- und Praxis-Kurs, mit kleinem Schwerpunkt „Wasser“. Vermutlich mit dem Wieder-Entstehenlassen eines Bauchlaufs, kleinem Teichbau und anderen Aktivitäten. Kompakt wird’s sein, mit vielen Infos und regem Austausch. Zur Anmeldung geht’s hier. Zum PDF Flyer hier.
Mal wieder ein Bericht über den Krameterhof. Man kann ja nicht genug davon kriegen, oder? In jedem Fall kann man immer wieder was von lernen. Es gibt mit Sicherheit einige Dinge zu kritisieren bei diesem Projekt, aber insgesamt ist es schon unglaublich was dort über die letzten Jahrzehnte ge- und erschaffen wurde.
Was wäre die Natur und unsere Lebensmittelversorgung aus der Natur ohne die Insekten? Wir können es uns kaum vorstellen wie es früher auf den Wiesen, Weiden, Äckern und Hecken nur so gebrummt hat. Und was uns heute fehlt. Um dem ein bisschen ab- und den Tieren zu helfen, bietet das Buch „Das Insektenhotel“ von Wolf Richard Günzel ein Vielzahl an Bauanleitung für Fliegen, Wildbienen, Marienkäfer, Hummeln, Hornissen (!) usw. Natürlich wird erläutert warum unsere Unterstützung
Wer sich etwas mehr mit der Gartenarbeit auseinander gesetzt hat, der kennt das „Allheilmittel“ des mulchens. Für den Neuen hingegen ist der Begriff erst einmal gewöhnungsbedürftig. Zwar ist das Prinzip der dauernden Bodenbedeckung klar und schnell verständlich. Aber so ganz ohne Haken ist das Mulchen auch nicht. Grundsätzlich geht’s ja darum den Boden bedeckt zu halten, was vielfältige Vorteile hat – Schutz vor Witterung (Trocken, Nass), Anreicherung des Bodens mit abbaubaren Material, bessere Wasserspeicherung, Ausgleich
Ein kurzes Porträt eines Gartens, welches seid 20 Jahren unter permakulturellen Gesichtspunkten erstellt und bearbeitet worden ist. Man erhält zwar nur einen kurzen Einblick in das Wesen und Leben des Gartens, aber es gibt einem Impulse und Ideen für seine eigene Arbeit.
Kurzes Zeitraffervideo wie ein neues Beet entsteht, ohne dass zur Schaufel gegriffen werden muss. Permakultur pur, jedenfalls immer wieder erstaunlich wie Nicht-Kenner dieser Praxis mit offenem Mund zuschauen und staunen wie einfach man sich die Arbeit machen kann und wie gut das Resultat aussieht und qualitativ wertvoll es dann für die Pflanzen ist.
Kurzes Video zum Thema Lehm- und Strohballenhaus. Gibt einen guten Überblick über das Thema, ganz praktisch, durch die Teilnahme an einem 5-Tages-Kurs.
Auf der einen Seite habe ich dein Eindruck dass sich „etwas in der Welt tut“, d.h. immer mehr Menschen Bio einkaufen, sich ihrer eigenen CO2 Emissionen bewusst sind, Fair trade kaufen um die Menschen in Afrika, Asien und Latein-Amerika zu unterstützen, und generell unser (westliches) Lebensmodel in Frage stellen; auf der anderen Seite hingegen beschleicht mich das Gefühl dass es dann doch nur eine winzige Minderheit ist, die sich hier für ein anderes Denk-, Wirtschafts-
Tamera. Jeder der von Permakultur etwas versteht weiss vom Hörensagen dass sich dort unten in Portugal dank Sepp Holzer Einiges verändert hat. Die Seenlandschaft die dort über die letzten Jahre entstanden ist, hat wirklich Vorzeigecharakter und inspiriert viele Menschen und Projekte und zeigt dass wie unsere Landschaften auch wieder Natur-näher verändern können, mit vielen Vorteilen auch für die Menschen.
Vermutlich die bekannteste und vielleicht auch erfahrendste Person im Feld der „Essbaren Landschaften“: Rosalind Creasy. In ihrem Buch „Edible Landscaping“ beschreibt sie detailliert und gut bebildert, wie ein Garten mit Hilfe von essbaren Pflanzen kreiert und gestaltet werden kann. Viele Beispiele, einige Skizzen, gute Beschreibungen und Idee. Und dann eine lange, auch detaillierte Liste an Pflanzen mit Angaben zum Aufwand, zur Grösse, Klima, und wie sie (in der Küche) genutzt werden können. Tolle Beschreibungen, mit
Basierend auf dem Ansatz der positiven Beziehungen haben wir eine kleine Obstbaum-Lebensgesellschaft kreiert. Um einen frisch gepflanzten Pflaumenbaum herum, haben wir verschiedene Kräuter und Büsche gepflanzt. Diese können Insekten anziehen, die bei der Bestäubung helfen; („schädigende“) Insekten, die dann lieber zu den Sträuchern und Kräutern, als zum Obstbaum gehen. Sie können mit den Wurzeln den Boden vorbereiten, in welchen dann die Wurzeln des Baumes leichter eindringen können. Sie können den Boden bereichern, düngen. Im Norden
Hier ein sehr interessantes Interview mit Almuth Ernsting, Sprecherin der NGO Biofuelwatch, www.biofuelwatch.org.uk. Aus: Lebendige Erde 3/2012. Ich selbst bin kein grosser Anhänger des Terra Preta-Hypes, da meiner Meinung nach (mal wieder) mit Scheuklappen vor den Augen und sehr unsystemisch gedacht wird. Die existierenden Beispiele aus dem Amazon sind Ergebnisse komplexer Vorgänge, welche bei uns („westliche Zivilisation“) auf ein einziges Element reduziert werden. Schon möglich dass „Biokohle“ (Was ist das denn eigentlich für ein Begriff?


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