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Präsentation: Bodenbeurteilung und Grundlagen der Förderung der Bodenfruchtbarkeit. Andrea Beste. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2020

Präsentation: Bodenbeurteilung und Grundlagen der Förderung der Bodenfruchtbarkeit. Andrea Beste. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2020

Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2020
Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Hier der Link zum Vortag

Andrea Beste ist Diplomgeografin, Agrarwissenschaftlerin und Bodenexpertin. Sie hat die Feldmethode „Qualitative Bodenanalyse“ entwickelt, die von jedem Landwirt verwendet werden kann. 2001 gründete sie das Büro für Bodenschutz & Ökologische Agrarkultur (gesunde-erde.net), welches internationale Analyse- und Beratung bietet. Seit 2008 berät sie Abgeordnete des EU-Parlaments, des Deutschen Bundestages und verschiedener Länderparlamente. Sie ist Mitglied im Fach-AK Bodenschutz des BUND und Co-Autorin des von Heinrich-Böll-Stiftung, Institute for Advanced Sustainability Studies, BUND und Le Monde diplomatique herausgegebenen Bodenatlas.

Im Fokus des Symposiums standen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

Themen waren: Mischkulturen, Untersaaten und Zwischenfrüchte; Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung und Direktsaat; Kompostierung und Mulch; Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung und Effektive Mikroorganismen; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung.

Mit Hofrundgang, Vorträgen, Kurzreferaten, einer Podiumsdiskussion und vielfältigen kleinen Arbeitsgruppen wollen wir einen offenen Begegnungsraum schaffen für konventionelle und ökologische Bauern, Gärtnerinnen und andere interessierte Menschen. Das Symposium soll Verständnis für Zusammenhänge und Lösungen vermitteln und verbreiten. Es soll dazu anregen, Abhängigkeiten zu verringern und in Partnerschaft mit Menschen und Natur neue Wege einzuschlagen.

Stefan Schwarzer ist Physischer Geograf und Permakultur-Designer. Er arbeitet seit 17 Jahren für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf, wo er sich mit globalen Umweltthemen beschäftigt. Die Verbindung globaler Interessen und Ziele mit lokalen Handlungen, vor allem in Form von einer aufbauenden Landwirtschaft in Anlehnung an die Permakultur, ist eines seiner Hauptanliegen. Er ist Co-Autor des Buches “Die Humusrevolution”. Er lebt seit Ende 2012 in der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof.

WEITERE INFORMATIONEN
www.aufbauende-landwirtschaft.de
www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de
www.humusrevolution.de
www-lebensraum-permakultur-de
www.schloss-tempelhof.de

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4. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«

4. Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«

„Alles steht permanent im Austausch, die Grenze sind fließend, und wenn wir von der Natur lernen, tragen wir zur Gesundheit des Bodens, aber auch zur Gesundheit der Ökosysteme und unserer Gesundheit bei!« so ließe sich das Fazit vom vierten Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« beschreiben, das im Januar 2020 am Schloss Tempelhof stattfand. Mit 150 Teilnehmenden war auch der letzte Platz gefüllt. Die große Vielfalt an Themen und die offene Atmosphäre waren das ganz Besondere, so die Stimmen vieler Gäste am Ende.

Pfluglose Landwirtschaft, Zwischenfrüchte, ständige Bodenbedeckung, das Füttern des Bodenlebens, Kompostherstellung, Agroforstwirtschaft, Gemüseanbau und der Zusammenhang zwischen Boden- und menschlicher Gesundheit waren zentrale Themen.14 inspirierende Vorträge boten viele Einblicke und innovative Impulse. Obwohl das Thema Boden und die komplexen Vorgänge darin genau genommen immer noch einer „Black Box“ gleichen, gibt es dennoch immer mehr wissenschaftliche Studien, die das Zusammenspiel von Pilzen, Bakterien und Pflanzen und die Wirksamkeit bzw. Bedeutung regenerativer landwirtschaftlicher Methoden belegen und somit auch zu mehr Akzeptanz beitragen. Außerdem wurde klar: „Lasst uns endlich aufhören nur die Erträge zu maximieren! Sondern auch andere Dinge in den Blick nehmen, wie z.B. die Wasserrückhaltefähigkeit des Bodens als Erosionsschutz, aber auch die Bereitstellung von nährstoffreichen, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.“

Neben dem inhaltlichen Input gab es auch ausreichend Zeit für Diskussion und Austausch, für Begegnungen und Vernetzung. Besonders auffällig sei gewesen, so äußerten viele am Ende der Veranstaltung, dass hier keine Grenzen oder Barrieren hochgezogen wurden zwischen konventionellen und ökologischen Praktiken. Es seien bewusst Brücken gebaut und sehr offen, konstruktiv und verbindend miteinander geredet worden. Ein konventioneller Landwirt aus Berlin stand am Ende der Veranstaltung auf und äußerte: »Es gibt so viele junge Menschen, die in den Gemüseanbau einsteigen wollen, aber keine Flächen finden. Ich biete euch 1500 m2 oder auch 10 Hektar, wenn ihr das machen wollt. Das Wichtigste für mich: Lasst uns anfangen.« Begeisterter Applaus.

In vielen Vorträgen wurde immer wieder die Wichtigkeit des Bodens und des Bodenlebens herausgestellt. Viele wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Pflanze das unglaublich vielfältige Bodenleben ernährt – vor allem Bakterien und Pilze. Diese wiederum versorgen die Pflanze mit Wasser und Nährstoffen, und machen sie damit kräftig, gesund und widerstandsfähig. Und deswegen sollte auch jede Gärtnerin und jeder Ackerbauer sich klar machen, dass sie »Tierhaltung« betreiben und alles dafür tun sollten, dass das Bodenleben reichhaltig ernährt wird. Und, so leitete der Organisator Stefan Schwarzer den vorletzten Vortrag des Gerichtmediziners und Biologen Martin Grassberger über »Holobionten und ihr Mikrobiom« ein: »Das Mikrobiom des Darms ist ein Spiegel des Mikrobioms des Bodens.« Herr Grassberger zeigte auf ganz eindrückliche Weise, untermauert mit neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, den Zusammenhang zwischen dem Mikrobiom des Darms, seiner Zusammenstellung in Bezug auf unsere Umwelt und unsere Ernährung und letztendlich die unmittelbare Auswirkung auf unsere Gesundheit. Nur wenn wir den Boden und das Bodenleben pflegen, können wir Menschen auch gesund leben.

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Online-Kongress »Rebell*innen des Friedens« vom 22.11. – 1.12.2019

Online-Kongress »Rebell*innen des Friedens« vom 22.11. – 1.12.2019

Der Online-Kongress »Rebell*innen des Friedens« startet am 22. November:
Die weltweite Bewegung der „Fridays for Future“ hat deutlich gemacht, dass wir im Ringen um eine enkeltaugliche Zukunft vor einem Generationenwechsel stehen. ‚Extinction Rebellion‘ ruft auf zum weltweiten Widerstand gegen die Ausrottung und eine Herrschaft des Menschen über die Natur. Die Zeiten der tiefen Gräben zwischen politischen Aktivisten und spirituellen Menschen scheinen vorbei zu sein. Angesichts der Klimakrise tauchen überall in der Welt neue Formen des Protests auf, die sich „sacred activism“ nennen und sich nicht an einer bestimmten politischen Ideologie orientieren, sondern sich als „heiliger Widerstand“ im Dienst des Lebens sehen, das gefährdet und unter allen Umständen bewahrt werden muss. Politisch-ökologischer Widerstand bekommt damit eine spirituelle Komponente, die auch die Form des Protestes verändert.
Angesichts dieser neuen Protestkultur trafen sich im Mai 2019 Vertreter der globalen Zivilgesellschaft in einem kleinen Ökodorf im Allgäu zum Symposium „Rebellen des Friedens“, um gemeinsam zu beraten, wie ziviler Ungehorsam gegen Natur-Zerstörung, Klimachaos und soziale Ungerechtigkeit weiterentwickelt werden kann. Dieses hochkarätige internationale Treffen wurde per Video dokumentiert und soll nun online in die ‚weite Welt‘ gehen. Vom 22. November um 17 Uhr bis zum 1. Dezember 2019 initiiert die Lebensschule Natur aus Österreich zusammen mit der Feuervogel Genossenschaft aus der Schweiz und der Gemeinschaft Sulzbrunn im Allgäu nun den Online Summit «Rebell*innen des Friedens», zu dem sich Interessierte kostenlos anmelden können. Über zehn Tage werden täglich 5-7 Interviews, Vorträge und Live-Auftritte vom Symposium «Rebell*innen des Friedens» veröffentlicht.

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Erste Webinar-Reihe zur »Aufbauenden Landwirtschaft« gestartet – 12 Webinare, 12 Praktiker berichten

Erste Webinar-Reihe zur »Aufbauenden Landwirtschaft« gestartet – 12 Webinare, 12 Praktiker berichten

Es ist losgegangen: Die beiden ersten Webinare – mit Sepp Braun (bekannter Bioland-Landwirt aus Freising) und Jens Petermann (700 Hektar-Betrieb aus Nordostdeutschland) haben erfolgreich statt gefunden mit jeweils fast 80 Teilnehmern. Ein super Start!

Unter dem Motto »Aufbauende Landwirtschaft – 12 Webinare, 12 Praktiker berichten« organisiere ich diese Webinar-Reihe zusammen mit Manuel Nagel von der SÖL rund um Boden, Mykorrhizen, Bodenfruchtbarkeit, Humusaufbau, Zwischenfrüchte, Untersaaten, Mischkulturen, Agroforstwirtschaft, Integration von Vieh und Acker, Holistisches Weidemanagement, Mulch im Gemüseanbau und Market Garden.

Diese Reihe richtet sich an alle Landwirte die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. In insgesamt 12 Webinaren à 90 Minuten teilen 12 Praktiker ihre Erfahrungen mit den Webinar-Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet.

Die Themen sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der Anwendung der landwirtschaftlichen Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft. Mit dabei sind u.a. Sepp Braun, Andrea Beste, Christoph Felgentreu und Johannes Storch.

Das Format
– 12 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten).
– Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 89,50€ gebucht werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
– Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung.
– Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 20:00 Uhr. Danach wöchentlicher Rhythmus.
– Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
– Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Erste Webinar-Reihe zur »Aufbauenden Landwirtschaft« – 12 Webinare, 12 Praktiker berichten

Die Anforderungen an die Landwirtschaft im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen – und dies ökonomisch rentabel.

Daher biete ich zusammen mit Manuel Nagel von der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) die erste Webinar-Reihe zur »Aufbauenden Landwirtschaft« an. Diese richtet sich an alle Landwirte die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. In insgesamt 12 Webinaren à 90 Minuten teilen 12 Praktiker ihre Erfahrungen mit den Webinar-Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet.

Die Themen sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der Anwendung der landwirtschaftlichen Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft. Mit dabei sind u.a. Sepp Braun, Andrea Beste, Christoph Felgentreu und Johannes Storch.

Das Format
– 12 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten).
– Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 89,50€ gebucht werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
– Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung.
– Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 20:00 Uhr. Danach wöchentlicher Rhythmus.
– Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
– Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de

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Präsentation: Gemeinwohlbilanz für einen landwirtschaftlichen Betrieb. Harro Colshorn. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Harro Colshorn führt eine Bioland-Gemüsegärtnerei in Bruckmühl, Lkr. Rosenheim, mit Hofladen und eigener Gemüse-Abo-Kiste. Er ist seit über 30 Jahren aktiv in der Verbandsarbeit bei Bioland und ist Initiator und langjähriger Koordinator der Gemeinwohl-Ökonomie in Bayern und im Vorstand des neugegründeten GWÖ Bayern e.V..

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
www.aufbauende-landwirtschaft.de
www.humusrevolution.de
www.lebensraum-permakultur.de
www.schloss-tempelhof.de

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(Vor)Symposium „Permakultur und Wirtschaft“

Leitfrage: Wie können Permakultur und Wirtschaft voneinander profitieren?
Hintergrund: Wir erleben, dass bisheriges Wirtschaftsdenken an Grenzen stößt. Anregungen könnten aus der Permakultur kommen, deren Anhänger freilich auch dazulernen können – auch von der Wirtschaft. Daher wollen wir die Leitfrage oben für die kommenden Jahre präzisieren und konkretisieren. Das soll ein erster Erfolg des Symposiums im Oktober sein, denn das Thema wird uns wohl länger erhalten bleiben…
Eingeladen zum Symposium sind Interessierte aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und der Rhein-Neckar-Region – aus Permakultur und Wirtschaft, aus Land- und Gartenwirtschaft, aus Unternehmen und Wissenschaft.

aktuelle Programminformationen
PDF-Einladung
Anmeldung

Ökonomie steckt in der Krise – in der Praxis, wie in der Theorie: gefangen in Paradigmen von homo oeconomicus und quantitativen Wachstumsmodellen. Paradigmenwechsel sind meistens quälend. Woher kommen neue Impulse für die Wirtschaft?
Die Permakultur hingegen schaut sich ihre Prinzipien zwar ab von einem System, das älter ist als alle von Menschen gemachten: Kultur-Prinzipien der Natur. Doch wie kommen diese Prinzipien aus dem Kräuterspiralen-Universum raus in die große Welt?
Wie sähe eine Wirtschaft aus, die sich von der Permakultur inspirieren läßt?
Wie würde diese Wirtschaft wachsen und gedeihen – ohne Abfall (Permakultur-Prinzip 6)?
Wie würde Wirtschaft profitieren, wenn sie Vielfalt als Gewinn ansähe (Permakultur-Prinzip 10)?
Wie würde Ökonomie den Menschen nützen, indem sie „Ränder“ zu nutzen verstünde (Permakultur-Prinzip 11)?
Mit solchen Frage befassen wir uns beim 0. Symposium „Permakultur in der Wirtschaft“.
Die Null steht dafür, dass wir uns 2018 dem Thema zunächst ganz bescheiden annähern – ohne Anspruch, ohne Kochrezepte für Alles und Jeden austeilen zu können. Zuu verschiedenartig sind die Denkwelten von Permakultur- und Wirtschaftsmenschen, noch. Es wird Zeit, dass wir voneinander lernen – in einer Weise, dass wir verstehen, wieso die anderen so denken und handeln, wie sie das tun.
Im Idealfall fordern sich beim Symposium Menschen mit Permakultur- und Wirtschaftsexpertise gegenseitig: Lernen ist keine Einbahnstraße!

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Präsentation: Platz für Vielfalt – Organsationsformen und Gemeinschaftskultur in der Solidarischen Landwirtschaft. Kirsten Grover. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Kirsten Grover ist Diplom-Biologin, Bildungsarbeiterin im Bereich Landwirtschaft und Seminarleiterin in der Freien Ausbildung im Norden. Sie engagierte sich beim Aufbau und der Gestaltung des Netzwerk Solidarische Landwirtschaft und arbeitet dort seit 2016 als Beratungskoordinatorin für den Arbeitskreis Beratung, der sich der Gründungsberatung aber auch der Prozessbegleitung bestehender Solawis widmet. Ihr persönlicher Fokus liegt auf der Gestaltung von Gemeinschaftsprozessen und -strukturen.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
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3. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“, 25.-27.1.2019, Schloss Tempelhof

Voilà, das Programm steht für das 3. Symposium “Aufbauende Landwirtschaft” vom 25.-27.1.2019. Wir bieten wieder ein reichhaltiges Menu an, mit einigen köstlichen Gängen, sozusagen. Jens Petermann war bis 2007 konventioneller Landwirt und wurde aufgrund eines Erosionsschadens im eigenen Betrieb ein konventionell „Unkonventioneller“. Sepp Hägler, Mitbegründer der Interessensgemeinschaft Gesunder Boden, arbeite pfluglos und hat die Erfahrung gemacht, dass Probleme der Tiergesundheit im Ungleichgewicht der Nährstoffversorgung im Boden liegen. Rudi Waas wird über Silage-Nutzung in seinen Gewächshäusern berichten und Johannes Storch über Mulchsysteme im Freiland erzählen. Und dann haben wir Redner zu Themen Agroforstwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, blütenreichen Mähwiesen, Effektiven Mikroorganismen und einigen anderen mehr. Ursula Hudson (»Slow Food«) ist mit dabei, wie auch Benedikt Haerlin (»Weltacker« und »Weltagrarbericht«). Wie immer, ein breites Spektrum an Themen, welches uns helfen soll, die Gesamtheit der landwirtschaftlichen Transformation zu erkunden.

In diesem Sinne sind alle interessierten, professionell arbeitenden Praktiker herzlich zum 3. Symposium “Aufbauende Landwirtschaft” vom 25.-27.1.2019 eingeladen. Wenn ihr Ackerbauern & Gemüsegärtner kennt, die offen für Neues sind, gebt ihnen diese Infos gerne weiter!

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Präsentation: Market Garden, Gewächshaus & Bodenaufbau. Maya Lukoff & Sebastian Heilmann. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Maya Lukoff
Ihre gärtnerische Reise begann beim Studium der Anthropologischen Landwirtschaft, wofür sie drei Jahre in Bolivien lebte, um die lebendigen Weisheiten der einheimischen Aymara-Landwirtschaft kennen zu lernen. Um geschlossene Kreisläufe, Verlebendigung des Edaphons und kosmische Kräfte im westlichen Kontext zu verstehen, hat sie die Freie Ausbildung für biologisch-dynamischen Gemüsebau in Deutschland absolviert. Seit 2014 lebt sie in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof, wo sie ihrer Leidenschaft für die Landwirtschaft im gemeinschaftlichen Kontext nachgehen kann. Hier beschäftigt sie sich intensiver mit Mischkulturen, Komposttees, Präparaten usw.

Sebastian Heilmann
Durch eine längere Zeit in Indien und in der biologisch-dynamischen Bewegung dort, sowie dem Absolvieren der Freien Ausbildung im Norden, hat Sebastian in der Landwirtschaft die Inspiration gefunden, eine aufbauende Landwirtschaft mit zu entwickeln. Erfahrungen sammelte er bisher mit Mutterkühen, Legehennen, Milchziegen, kleingliedrigem Ackerbau, und immer stärker im Gemüsebau, mit Weiterbildungen zum Bodenmikrobiologie, Kompostieren, Komposttees und Mikroskopie. In der Gemeinschaft Schloss Tempelhof geht Sebastian seinem starken Anliegen nach, eine vielfältige und regenerative, kleinbäuerliche Landwirtschaft zu fördern und mit zu formen.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
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Präsentation: Regenerative Hühnerhaltung: Von StartUps, „Chicken Tractors“ und der Biofleischbranche. Benedikt Wittmann. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Benedikt Wittmann gründete im März 2016 als Quereinsteiger, gemeinsam mit seinem Bruder und einem weiteren Gesellschafter, den Schickermooser Weidehof, einen ökologisch-regenerativen landwirtschaftlichen Betrieb. Hauptstandbein ist die Mast von Hähnchen und Hühnchen in mobiler Weidehaltung, ähnlich dem Polyface „Chicken-Tractor“-Modell, zur Direktvermarktung. Der Betrieb ist eingegliedert in einen größeren Bioland Milchvieh- und Ackerbaubetrieb und optimiert dessen Nährstoffkreislauf. Betriebsziel ist die Umsetzung innovativer Methoden zur Regeneration von Ökologie, Ökonomie und Ethik in der Landwirtschaft. 2017 wurde das Schickermooser-Projekt mit dem „Next Organic Startup Award“ ausgezeichnet.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
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(Vor)Symposium „Permakultur und Wirtschaft“

Leitfrage: Wie können Permakultur und Wirtschaft voneinander profitieren?
Hintergrund: Wir erleben, dass bisheriges Wirtschaftsdenken an Grenzen stößt. Anregungen könnten aus der Permakultur kommen, deren Anhänger freilich auch dazulernen können – auch von der Wirtschaft. Daher wollen wir die Leitfrage oben für die kommenden Jahre präzisieren und konkretisieren. Das soll ein erster Erfolg des Symposiums im Oktober sein, denn das Thema wird uns wohl länger erhalten bleiben…
Eingeladen zum Symposium sind Interessierte aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und der Rhein-Neckar-Region – aus Permakultur und Wirtschaft, aus Land- und Gartenwirtschaft, aus Unternehmen und Wissenschaft.

aktuelle Programminformationen
PDF-Einladung
Anmeldung

Ökonomie steckt in der Krise – in der Praxis, wie in der Theorie: gefangen in Paradigmen von homo oeconomicus und quantitativen Wachstumsmodellen. Paradigmenwechsel sind meistens quälend. Woher kommen neue Impulse für die Wirtschaft?
Die Permakultur hingegen schaut sich ihre Prinzipien zwar ab von einem System, das älter ist als alle von Menschen gemachten: Kultur-Prinzipien der Natur. Doch wie kommen diese Prinzipien aus dem Kräuterspiralen-Universum raus in die große Welt?
Wie sähe eine Wirtschaft aus, die sich von der Permakultur inspirieren läßt?
Wie würde diese Wirtschaft wachsen und gedeihen – ohne Abfall (Permakultur-Prinzip 6)?
Wie würde Wirtschaft profitieren, wenn sie Vielfalt als Gewinn ansähe (Permakultur-Prinzip 10)?
Wie würde Ökonomie den Menschen nützen, indem sie „Ränder“ zu nutzen verstünde (Permakultur-Prinzip 11)?
Mit solchen Frage befassen wir uns beim 0. Symposium „Permakultur in der Wirtschaft“.
Die Null steht dafür, dass wir uns 2018 dem Thema zunächst ganz bescheiden annähern – ohne Anspruch, ohne Kochrezepte für Alles und Jeden austeilen zu können. Zuu verschiedenartig sind die Denkwelten von Permakultur- und Wirtschaftsmenschen, noch. Es wird Zeit, dass wir voneinander lernen – in einer Weise, dass wir verstehen, wieso die anderen so denken und handeln, wie sie das tun.
Im Idealfall fordern sich beim Symposium Menschen mit Permakultur- und Wirtschaftsexpertise gegenseitig: Lernen ist keine Einbahnstraße!

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Präsentation: Bodenaufbau und Biodiversität mit Hilfe von Kühen (Holistisches Weidemanagement). Beatrice Krehl. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Beatrice Krehl hat Landschaftsarchitektur studiert, arbeitet aber schon seit mehr als 20 Jahren als Gärtnerin, da sie die praktische Arbeit draussen der Arbeit in einem Planungsbüro vorzieht. Ihre Spezialität ist die Entwicklung und Pflege von naturgemässen Pflanzungen. Ihr besonderes Interesse gilt dabei natürlichen Prozessen, dem Boden und dem Kompostieren. Das hat sie auf die Spur von regenerativer Agrikultur und holistischem Management gebracht. Nach verschiedenen Kursen in Südafrika und England hat sie die Weideplanung für das Landgut “Waltham Place” in England übernommen, wo sie seit 2005 als Obergärtnerin tätig war. Die positiven Effekte, die sie nach der Umstellung beobachtete, haben sie ermutigt, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen und mit Kühen – ihren bevorzugten Landschaftspflegern – zu arbeiten.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
www.aufbauende-landwirtschaft.de
www.humusrevolution.de
www.lebensraum-permakultur.de
www.schloss-tempelhof.de

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Präsentation: Permakultur-Planung für den landwirtschaftlichen Betrieb Schloss Tempelhof. Stefan Schwarzer. Symposium Aufbauende Landwirtschaft 2018

Stefan Schwarzer ist Physischer Geograf und Permakultur-Designer. Er arbeitet seit 2000 für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf, wo er sich mit globalen Umweltthemen beschäftigt. Die Verbindung globaler Interessen und Ziele mit lokalen Handlungen, vor allem in Form von einer aufbauenden Landwirtschaft in Anlehnung an die Permakultur, ist eines seiner Hauptanliegen. Er ist Co-Autor des Buches “Die Humusrevolution” und Initiator des Symposiums “Aufbauende Landwirtschaft”. Er lebt seit Ende 2012 in der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof.
www.lebensraum-permakultur.de

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
www.aufbauende-landwirtschaft.de
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www.lebensraum-permakultur.de
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Präsentation: Rolltunnelsysteme. Wolfgang Palme. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Wolfgang Palme ist seit fast 25 Jahren als Pionier und Wegbereiter zur Gemüsevielfalt und zu alternativen Produktionsentwürfen bekannt und forscht an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Wien. Er ist Mit-Gründer und Leiter der City Farm Schönbrunn. Er ist Autor des Buches „Frisches Gemüse im Winter ernten“.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
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www.lebensraum-permakultur.de
www.schloss-tempelhof.de

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Präsentation: Gemüse im Winter. Wolfgang Palme. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Wolfgang Palme ist seit fast 25 Jahren als Pionier und Wegbereiter zur Gemüsevielfalt und zu alternativen Produktionsentwürfen bekannt und forscht an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Wien. Er ist Mit-Gründer und Leiter der City Farm Schönbrunn. Er ist Autor des Buches „Frisches Gemüse im Winter ernten“.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
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Präsentation: Pilze im Boden. Michael Weiß. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Michael Weiß hat sich an der Universität Tübingen in internationalen Kooperationen jahrelang intensiv mit Grundlagenforschung zur Evolution, Ökologie und Systematik der Pilze beschäftigt. Seit 2015 leitet er das Steinbeis- Innovationszentrum Organismische Mykologie und Mikrobiologie, in dem er daran arbeitet, Ergebnisse seiner Forschung in konkrete Anwendungen für einen nachhaltigen Pflanzenbau zu übersetzen. Er interessiert sich darüberhinaus sehr für die Themen Kompost und Pflanzenkohle. Ein aktuelles Projekt beschäftigt sich mit der Herstellung effektiver Trockendünger durch Fermentation von Lebensmittelresten mit Biomasse aus der Kulturlandschaft.

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

WEITERE INFORMATIONEN
www.aufbauende-landwirtschaft.de
www.humusrevolution.de
www.lebensraum-permakultur.de
www.schloss-tempelhof.de

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Präsentation: Nährstoffrückgewinnung aus menschlichen Ausscheidungen. Florian Augustin. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

HINTERGRUND ZUM SYMPOSIUM
Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

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www.humusrevolution.de
www.lebensraum-permakultur.de
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Präsentation: Wert der Wurzeln für die Humusanreicherung. Monika Sobotik. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Dr. Monika Sobotik ist gelernte Gärtnerin und Botanikerin. Gärtnerische Erfahrungen sammelte sie im Zierpflanzenbau in der Stadtgärtnerei Linz, im Gemüsebau in einem biologisch dynamischen Betrieb auf der Schwäbischen Alb und auf der Threefold Farm in Spring Valley, USA. Seit 1967 hatte sie die Möglichkeit bei Frau Prof. Dr. Lore Kutschera und Prof. Dr. Erwin Lichtenegger an mehreren Wurzelatlas-Bänden mitzuarbeiten. Seit 2009 führte sie das Pflanzensoziologische Institut in Klagenfurt weiter.
www.wurzelforschung.at

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Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

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Präsentation: Boden, Saat und Pflege mit Dammkultur. Martin Wiethaler. Symposium „Aufbauende Landwirtschaft“ 2018

Martin Wiethaler ist seit über 30 Jahren Biolandbauer. Er hat mit 2 ha angefangen, kultiviert mittlerweile 150 ha, davon 70 ha Gemüseanbau. Vor 10 Jahren hat erste Erfahrungen mit der Dammkultur gesammelt, die er in den letzten Jahren vertieft hat. Dazu zählen auch neue Ansätze in der Grundbodenbearbeitung wie auch ein Saat-Pflegesystem, auch für große Arbeitsbreiten. Darauf aufbauend entwickelte er eigene Ansätze zur Bodenbehandlung, Düngung und Funktion des Bodens.
biogemuese.jimdo.com

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Der Öko-Landwirtschaftsbetrieb Schloss Tempelhof war erneut Gastgeber des Symposiums „Aufbauende Landwirtschaft – Boden wieder gut machen. Methoden einer regenerativen Agrarkultur“ vom 26.-28. Januar 2018 in Kreßberg. Im Mittelpunkt standen praktische Methoden einer Ressourcen-aufbauenden Landwirtschaft.

Referent*innen wie Monika Sobotik, Wolfgang Palme und Martin Wiethaler gaben einen Ein- und Überblick über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Aspekten einer Aufbauenden Landwirtschaft. Themen des Symposiums 2018 waren u.a. Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforstwirtschaft; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Holistisches Weidemanagement; Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohl-Bilanzierung u.v.m.

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