Schöner Trailer für eine DVD zum Bau von Schwimmteichen. Macht richtig Lust direkt selbst an einem solchen Teich anfangen zu bauen und im nächsten Sommer mit den Kids reinzuspringen. Wunderschönes Gestaltungselement, was gleichzeitig viele wichtige ökologische Funktionen wahrnimmt, und auf der anderen Seite aber auch sinnvoll vom Menschen genutzt werden kann.
Wunderschöner Natur-Clip mit dem zugrunde liegenden Song von Louis Armstrong „What a wonderful world“, gesprochen von dem berühmten David Attenborough.
Both intensive (industrial) and non-intensive (traditional) forms of meat production result in the release of significant amounts of greenhouse gases (GHGs). As meat supply and consumption increase around the world, more sustainable food systems must be encouraged. Why is this issue important? For many thousands of years, mankind has lived in close proximity with numerous animal species, providing them with food and shelter in exchange for their domestic use and for products such as meat
Absolut sehenswerte Dokumentation von Arte über die Möglichkeit 9 Milliarden Menschen mittels biologischer Landwirtschaft zu ernähren. Eine Reise um die Welt, mit dem Besuch von Kleinbauern in Afrika und Lateinamerika, aber auch Wissenschaftlern und Politikern, die deutlich macht wie erfolgreich heutzutage im Kleinen und im Grossen schon weltweit ökologische Landwirtschaft betrieben wird. Dabei wird zwar der Begriff der Permakultur nicht verwendet, hätte aber auch ein paar Dutzend mal auftauchen können. Agroforestry ist ein fast gleichwertiger
Das Gärtnern in der Stadt boomt, und damit auch die Produktion an Büchern die sich diesem Thema widmen. Mit „Vom Gärtnern in der Stadt“ ist Martin Rasper ein gutes Buch gelungen, welches einen Überblick über alle Bereiche der neuen Bewegung gibt. Er beleuchtet von vielen verschiedenen Seiten die vielfältigen Vorteile (und – gibt es sie eigentlich? – Nachteile), angefangen beim (nützlichen) Begrünen brachliegender und betonierter Flächen, über die Revitalisierung des Bodens, Schaffung kleiner Auen der
Ein Schul-Projekt, bei dem im Klassenraum auf verschiedenen Ebenen, natürlich mit Hilfe der Schüler, Pflanzen quasi im Gewächshaus (Klassenraum) leben dürfen. Mehr als nur ein bisschen Grün im Raum, standen hier „erzieherische“ Aspekte im Vordergrund – den Kindern die Natur näher bringen, und auch auszuprobieren was bei den nicht ganz optimalen Lichtverhältnissen auch funktionieren kann.
Eine Zeitschrift der anderen Art. So wie’s auch im Untertitel heisst: Anders denken. Anders leben. Wie können wir unser Leben und unsere Zukunft nachhaltig, natürlich und menschlich gestalten? In einer grossen Anzahl an Artikel und Bandbreite an Themen wird aufgezeigt welche Projekte gerade in Angriff genommen werden oder schon (erfolgreich?) am Laufen sind. Ob urbane Landwirtschaft, gemeinschaftliches Leben, alternative Schulformen, anders gestalteter Stadtverkehr… Es gibt viel zu lesen und lernen. Ein breites Reservoir an Informationen,
Trailer zum Buch. Fukuoka hatte immer wieder, eigentlich dauerhaft, Gäste, die von ihm lernen wollten. Unter anderem war dort Larry Korn, über zwei oder drei Jahre. Er übersetzte dann auch sein Buch „The One Straw Revolution“ (ein „must-read“!, siehe meine Buchrezension hier) ins Englische. Der kleine Trailer hier ist wie eine kleine Zusammenfassung der besonderen Fukuoka-Methode (Nicht-Tun-Landwirtschaft) mit einigen interessanten Fotos und Filmausschnitten.
Es gibt sie nicht mehr so viel, die bunten und wilden Hecken. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl (Länge) ihrer erschreckend und fast unvorstellbar reduziert, mancherorts um 90%! Dabei haben Hecken vielfältige Funktionen und Nutzen: Angefangen natürlich beim Lebensraum für Insekten und Vögel (und auch Säugetieren), beim Windschutz, Holz-Resource und Früchte für Natur und Mensch. Auffanggürtel für Samen, Verbesserung des Kleinklimas, mit besserer Bodenfeuchte in der weiteren Umgebung der Hecken, dem „Einfangen“ von
Zum Weltagrarbericht. Achtung: Ziemlich dick und birgt eine Menge Sprengstoff (für Monsanto, BASF und Co, und unsere industriell ausgerichtete Landwirtschaft)! Nach Wikipedia: Die Welt ist laut dem Bericht durch ungleiche Entwicklung, nicht-nachhaltigen Gebrauch der natürlichen Ressourcen, die negativen Auswirkungen der globalen Erwärmung sowie fortgesetzten Welthunger und Armut gekennzeichnet. Um diesen Problemen wirkungsvoll zu begegnen, schlagen die Autoren des Berichts vor, Kleinbauern zu stärken, die für ihr lokales Umfeld produzieren. Kernaussagen Um den Herausforderungen der Zukunft
„Mit einer neuen Technologie gewinnen Photovoltaik-Hersteller doppelt so viel Strom aus Sonnenlicht wie bisher. Für die Zukunft versprechen die Konzerne Solarenergie, die so billig ist wie Strom aus Kohlekraftwerken. Möglich wird die Rekord-Ausbeute mit einem einfachen Trick. Eine starke Lupe und ein Blatt Zeitungspapier – mehr braucht es nicht, um ein Lagerfeuer zu entfachen. Zumindest sofern die Sonne kräftig scheint: Sie hat so viel Energie, dass das Papier in Flammen aufgeht, wenn die gebündelten Sonnenstrahlen
Auf dem Weg zu Artemesia rollen wir durch ein hügeliges Land, welches nur aus Wald, Wiesen und Weiden zu bestehen scheint, in dem hier und da einige Häuser sich zu kleinen Dörfern gruppiert haben. Was soll man im Allgäu schon anderes machen als diese traditionelle Form der Landwirtschaft. Und auf einmal steht man auf dem Parkplatz des grossen Kräutergartens und wundert sich wie anders die Natur auch aussehen kann, wenn anders denkende, liebevolle, naturliebende Menschen
Wunderschöner Schwimmteich in der Nähe von Herisau, Schweiz. Einige sehr grosse Fische die handzahm sind, und eine grosse Vielzahl kleinerer Fische. Da eine Waldspielgruppe zwei Mal pro Woche (zumindest im Sommer) von dem Teich schwimmend und planschend profitiert, wird das Wasser durch den natürlichen Filter – Kiesel und Schilf – geführt und dann per Pumpe etwas höher gebracht um über einen kleinen Bach wieder zurück zu plätschern; so bleibt es schön klar. Es ginge wohl
Man hört so viel davon, man liest überall drüber. Wer kennt ihn nicht (vom „Hörensagen“), den Krameterhof. Hier ist eine sehr interessante 30-minütige Dokumentation über den Krameterhof, die sehr gute Einblicke gewährt über was den Krameterhof, die Produktion unterschiedlichster Nahrungsmittel auf einer Höhe von 1.100-1.500m, die Zusammenhänge verschiedenster Systeme und Elemente, und die Mehrfach-Nutzung dort so besonders macht.
Was für ein System: Bis zu 50% unserer Lebensmittel werden irgendwo zwischen Ernte, Transport, Umwandlung, Verkauf und Kühlschrank weggeschmissen. 20 Milliarden Euro, jedes Jahr, allein in Deutschland. Das fängt bei zu kleinen oder nicht schön geformten Kartoffeln an, und hört bei Joghurts und anderen frischen Produkten auf, die schon Tage vor dem Ablaufdatum aus den Regalen in die Mülltonne verschwinden. Oder bei Brot welches auch abends noch in grosser Zahl in der Vertrags-Bäckerrei vorrätig sein
Super Projekt an einer amerikanischen Universität, wo Studenten eine Rasenfläche in einen Permakultur-Garten für die Mensa umändern. Verblüffend zu sehen mit welchem Enthusiasmus die Studenten, aber vor allen Dingen andere Menschen jung und alt aus der nahen und sogar fernen Umgebung kommen und mithelfen, sich für das Projekt interessieren und es unterstützen. Ein Schritt zu einer sich verändernden Gesellschaft und zu mehr Selbstverantwortung, lokaler Produktion von Nahrungsmitteln und dem Weitergeben von Lust und Verständnis für
Emotionale Präsentation einer jungen Frau über ihre Arbeit in der Bronx, wo sie mit Hilfe vieler anderer Menschen das Aussehen des Stadtteils verändert. Grün, Leben, lebend, erlebend, erlernend, verschönernd, schön…. Toller Vortrag.
Jeder passionierte Gärtner wird auf die Dauer hin versuchen wollen, sein eigenes Saatgut aus seinen Pflanzen zu gewinnen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern macht Spass (und stolz) und führt zu einer den lokalen Bedingungen besser angepassten Pflanze. Das Buch „Saatgut aus dem Hausgarten: Kräuter-, Gemüse- und Blumensamen selbst gewinnen“ von Marlies Ortner gibt hierzu eine gute Hilfestellung. Allerdings: für viele Pflanzen ist und bleibt die Saatgutgewinnung doch eine kleine Herausforderung. Also, etwas Zeit
Interessanter Film zum Thema Peak Oil und ineffiziente, wenn nicht gar falsche, Ressourcennutzung, und wie sich amerikanische Vorstädte in Zeiten des immer teurer werdenden Öls entwickeln werden. Diese sind seid den 60ern stark auf „eigenes Heim mit Garten“ ausgelegt worden, was wiederum zu einem regelrechten Ausufern des Flächenverbrauchs führte und zu einer unglaublichen Abhängigkeit vom Auto. Zwar ist sich ein ähnlicher Trend in Europa zu beobachten gewesen; aber aufgrund der geringeren Flächenverfügbarkeit hat sich dies
Interessante kleine Doku, vor allem im ersten halben Teil, über ein paar Permakultur-Projekte in Frankreich. U.a. über die Ferme de Bec Hellouin in der Normandie, die sich innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Subsistenzwirtschaft zu einem PK-Bauernhof und Ökozentrum entwickelte.


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