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Löcher graben um Bäume wachsen zu lassen – so einfach kann’s gehen!

Löcher graben um Bäume wachsen zu lassen – so einfach kann’s gehen!

Ich liebe einfache Lösungen! Und siehe, hier ist wieder eine, die die Welt v.a. in den Trockengebieten verändern kann. Justdiggit, eine Initiative aus Holland, bringt die Vegetation in die vormals öde Landschaft zurück, indem sie mehr als 78.400 halbrunde Löcher gegraben haben. Auf diese Weise haben sie das Land für die ortsansässige Gemeinde wieder nutzbar gemacht. Beeindruckende Bilder – mit ganz viel Löchern! – die das Bild der Landschaft (»Es werde grün!!!«) total verändern. Klasse!

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Magazin: Farming Matters

Farming Matters: Gute Zeitschrift für »eine Art der Landwirtschaft«, mit Fokus auf die tropisch und subtropischen Länder. Agrarökologie immer ein großes Thema, soziale und ökonomische Veränderungen zur Unterstützung einer kleinbäuerlichen Gesellschaft, Anbau in Stockwerken (à la Waldgarten), Reis-Intensivierung, usw. Viele interessante Themen. Hier der Link zur letzten PDF-Ausgabe.

Aufschlussreiche Aussage in der letzten Ausgabe:

„Nach langjährigen Untersuchungen zeigt dies, dass die Verbreitung der Agrarökologie nicht durch technokratische Interventionen erfolgen kann, die außerhalb des lokalen sozio-ökologischen und kulturellen Kontextes konzipiert sind.“

Also, Top-down ist mit solchen Ansätzen nicht möglich. Dazu sind sie zu unterschiedlich, je nach Region, nach Menschen, nach Infrastruktur, …

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Doku: Konzerne als Retter? Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe

Die staatliche Entwicklungshilfe setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. „Konzerne als Retter? Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe“ nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania, fragt, wie öffentlich-private Partnerschaften konkret funktionieren und ob die Ärmsten der Armen von ihnen profitieren.

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Doku: Der Wahnsinn mit dem Weizen. Die Folgen unserer Agrarpolitik

Erhellende Doku zum Thema »Wir können in Deutschland nicht 100% Bio anbauen, weil würden wir nicht mehr genug für uns produzieren«, »Wettbewerbsverzerrung durch hohe Subventionen und industriellem Anbau«, »Ausbeutung und Verfolgung von Eigeninteressen (EU, D)«.

„Ein Viertel der deutschen Weizenexporte ging 2016 nach Afrika. Auf den ersten Blick ein Beitrag gegen Hunger und Not. Aber stimmt das? Die Recherchen von „ZDFzoom“ ergeben ein anderes Bild.

Die Lieferungen machen einheimischen Produkten Konkurrenz und torpedieren Entwicklungshilfe: Die EU finanziert Projekte in Afrika, die nicht in Gang kommen, weil die Bauern mit ihren heimischen Erzeugnissen keine Chance gegen den billigen europäischen Weizen haben.

In der senegalesischen Hauptstadt Dakar entdeckt „ZDFzoom“-Reporterin Katharina Schickling in den Bäckereien fast ausschließlich Produkte aus Importweizen, wie zum Beispiel Baguette. Dabei war Brot aus Weizenmehl in Afrika bis zum Beginn der Kolonialherrschaft weitgehend unbekannt. Stattdessen wurden Brei oder Fladen aus Getreidesorten wie Sorghum oder Hirse verzehrt, die auch in heißem Klima gedeihen. Mit den europäischen Kolonialherren wurde Brot aus Weizenmehl zur Alltagsnahrung. Da Weizen in Afrika wegen des Klimas nicht gedeiht, entstanden fatale Abhängigkeiten: Im Senegal etwa sank der Hirsekonsum pro Kopf und Jahr von 80 Kilogramm im Jahr 1961 auf 25 Kilogramm im Jahr 2010. In dieser Zeit vervierfachten sich die deutschen Weizenexporte in das westafrikanische Land.

Was viele Senegalesen ärgert: Der Weizen aus teuren deutschen Anbauflächen kann nur deshalb so viel billiger angeboten werden, weil deutsche Bauern Subventionen aus Steuermitteln erhalten. „Das ist, als ob sie jemanden auf einem Fahrrad mit einem Geländewagen an die Startlinie stellen, und dann sagen sie: Auf die Plätze, fertig, los! Der mit dem Geländewagen wird immer gewinnen“, erklärt Baba Ngom vom senegalesischen Dachverband für ländliche Entwicklung im Interview mit „ZDFzoom“.

Auch deutsche Experten wie Stefan Liebing vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft sehen die Entwicklung skeptisch. Subventionen in der europäischen Landwirtschaft würden viel kaputtmachen, man müsse die entstehenden Industrien in Afrika besser schützen.

Ein Marshall-Plan für Afrika wird gerade breit diskutiert. Dabei gäbe es eine ganz einfache Maßnahme: ein Ende der wahnwitzigen EU-Handelspolitik auf dem Agrarsektor. Getreide für Afrika – was auf den ersten Blick wie ein Beitrag gegen Hunger und Not aussieht, zerstört in Wahrheit Einkommensquellen und schafft damit Fluchtursachen.“

Mehr unter www.zoom.zdf.de

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Doku: Mit Hightech und Hacke gegen die Dürre

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Können wir die Probleme unserer Zeit bzw. der baldigen Zukunft wie Wasserknappheit und Klimaveränderung mit Hightech lösen? Oder mit absoluter Lowtech? Die, die viel Geld haben – wie z.B. in Kalifornien oder in den Niederlanden – entwickeln hoch komplexe Technologien; die, die wenig Geld haben – wie in weiten Teilen unserer Erde – müssen gezwungenermassen zu Lowtech greifen. Aber: Ist das deswegen ein Nachteil? Oder gar ein Vorteil? Dass wir viele Probleme mit geringem Aufwand angehen, verändern, lösen können, ist ja ein wesentlicher Ansatz der Permakultur. Deswegen finde ich die Gegenüberstellung – vielleicht ein wenig dramatisch und gekünstelt – in diesem Beitrag interessant und belehrend: Wie gehen wir mit den Problemen um? Welche Maßnahmen ergreifen wir? Wie (wenn überhaupt) verändern wir unser Verhalten, unseren Konsum? Was gehen „uns“ die Probleme von „anderen“ an?

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Der Waldmacher

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Gefällte Bäume wieder wachsen lassen statt neu pflanzen: Der Agrarökonom Tony Rinaudo forstet karge Landstriche in Tansania wieder auf, indem er Baumstümpfe wieder zum Ergrünen bringt. Sie müssen nur beschnitten werden. Hier geht’s zu einem kurzen Beitrag.

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Wie Agrarkonzerne Entwicklungshilfe machen

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„Konzerne wie Bayer und BASF unterstützen die Bundesregierung bei der Entwicklungshilfe: Sie unterrichten Kleinbauern in Asien und Afrika – und werben dabei vor allem für ihre eigenen Produkte.“ mehr

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Der globale Acker – 2000 m²

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Teilen wir die Ackerfläche dieser Welt durch die Zahl ihrer Bewohner*innen ergibt das etwa 2000 m². Unglaublich was darauf wachsen kann: Tonnenweise Gemüse, Kartoffeln oder Getreide. Wer soll das alles essen? Noch unglaublicher ist, dass wir in Europa mit diesem Platz nicht auskommen, weil wir so viel verbrauchen, verschwenden und vernichten. Mehr dazu auf der Seite 2000m².

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Klimawandel, CO2-Emissionen, Zertifikate und Afrika

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Ich war noch nie ein Fan des Emissionshandels. Als Werkzeug vielleicht nicht ganz unbrauchbar, wenn gut geplant und umgesetzt, so birgt es doch viele Gefahren – ökonomisch, ökologisch, sozial. Und, es ist ein Werkzeug was vom „Westen“ für den „Westen“ entwickelt wurde. Inwieweit da an Bedingungen in Entwicklungsländern gedacht wurde, bleibt ziemlich offen. Dass der Emissionshandel nun quasi gar nicht funktioniert, hat u.a. mit einer Wirtschafts-freundlichen Umsetzung (schon bei der Verteilung der Zertifikate) zu tun. Hier zum Beispiel ein Artikel darüber, wer dabei Geld verdient. Aber noch schlimmer finde ich es, zu sehen, wie Menschen in anderen Ländern darunter zu leiden haben, wenn bei uns „im Guten“ und „als CO2-Ausgleich“ weiter CO2 in die Luft geblasen und sich dann wiederum davon frei gekauft wird: Umstrittene Aufforstung in Uganda: Bäume pflanzen, Bauern verdrängen: Ein deutscher Politiker lässt in Uganda unzählige Bäume pflanzen – offiziell zum Klimaschutz. Aber die Plantagen bedrohen das Überleben von Kleinbauern.

Hier noch ein anderer Artikel zu dem Thema.

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Präsentation: Why Humans Run the World. Yuval Noah Harari

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Vor 70.000 Jahren waren unsere menschlichen Vorfahren unbedeutende Tiere, sich nur um ihre eigenen Bedürfnisse kümmernd mit allen anderen Tieren, in einer Ecke Afrikas. Heutzutage jedoch, dominieren die Menschen den Planeten Erde; wir sind über den ganzen Kontinent verteilt, und unsere Taten bestimmen das Schicksal anderer Tiere (und gar der Erde selbst). Wie kamen wir von dort hierhin?

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Buch: Bilal: Als Illegaler auf dem Weg nach Europa

Screen Shot 2015-07-01 at 12.27.57„Ein Reisebericht aus der Hölle. Bilal ist ein Illegaler, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute vom Senegal nach Libyen und weiter zur Insel Lampedusa. Bilal ist der renommierte Journalist Fabrizio Gatti, der sich als Migrant unter die anderen gemischt hat, um zu erleben, was sie erleben. Auf klapprigen Lastwagen durchqueren sie zu Hunderten die Sahara, unter unvorstellbaren Entbehrungen begeben sie sich auf einen Schreckensweg, der in Europa meist in einer Art von Sklaverei endet.“
“ target=“_blank“>Bilal, als Illegaler auf dem Weg nach Europa„: Ein unglaublich ehrliches, faszinierendes, schockierendes Buch, was jeder Europäer gelesen haben sollte (um auch zu verstehen wo die Menschen her kommen, und was sie auf sich nehmen, auf der Suche nach einer „besseren“ Welt).

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Buch: Der geplünderte Planet: Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen. Ugo Bardi

Screen Shot 2014-11-09 at 08.56.16Wie eng sind die Entwicklung der Zivilisation und der Bergbau miteinander verbunden? Und: Wie sind eigentlich die ganzen Mineralien die wir abbauen entstanden? In seinem Buch Der geplünderte Planet: Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen erklärt Ugo Bardi die lange Geschichte der mineralischen Ressourcen, von ihrer Entstehung, zur ersten Nutzung, und zur Plünderung im ganz grossen Stile der heutigen Zeit. Interessant zu lesen, wie eng z.B. Münzen und Krieg miteinander verbunden sind. Und wie eng Veränderungen in der Welt mit der Macht über Rohstoffe zusammen hingen. Und auch, warum wohl nie mehr im Leben unserer Erde Erdöl oder Kohle produziert werden wird.

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Film: Climate Change Adaptation technology: Stone Lines

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Ich arbeite gerade an einer Publikation für „Climate Change Adaptation“ in Afrika. Interessant, was da im Kleinen versucht wird an Lösungen zu finden um die Kräfte der Natur wieder zu stärken und den klimatischen Unregelmässigkeiten die da kommen werden was entgegenzusetzen. Dabei stiess ich dann auch auf dieses Video, wo einfach nur Steine verwendet werden um kleine Wälle zu formen und damit bei stärkeren Niederschlägen, wo das Wasser ja dann oft zum grössten Teil oberflächlich abfliesst, dieses zu halten, zu stauen, und zum Einsickern zu bringen. Weiterer Vorteil ist dass im Bereich des Steinwalles sich das vorher abgetragene Feinmaterial wieder sammelt und somit natürlich weitere Erosion verhindert wird, dazu ein fruchtbarer Boden in dem Bereich entsteht und sich das Gelände leicht terrassenförmig einebnen wird.

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Präsentation: How to green the world’s deserts and reverse climate change. Allan Savory

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Tja, das ist nun wirklich entgegengesetzt von allem was ich gehört, gelesen und gelernt habe. Und geradezu revolutionär. Die Methan-ausstossenden und grosse Flächen beanspruchenden Rinderherden sind nicht die (Mit-)Verursacher der Klimaveränderung (siehe meinen Artikel über den Fleichkonsum z.B.) sondern die Lösung. He?! Seth Itzekan’s Meinung nach sollten wir (wie grundsätzlich in der Permakultur) uns die Natur anschauen und zum Vorbild nehmen. Und dort ziehen grosse Herden dichtgedrängt durch die Gegenden und fressen intensiv das Gras ab (sei es in Afrika mit den Zebra- u.v.a. oder in den USA die Bison-Herden). Gut gedüngt kann sich die Natur aber schnell wieder davon erholen. Was aber gemeinhin bei der menschlichen Bewirtschaftungweise passiert, ist das kleine Herden locker durch die Gegend ziehen und das abfressen was noch da ist – und so die Versteppung und Wüstenbildung verursachen. Statt dessen sollte eine Zonierung entwickelt werden in der dann Tiere ganz bewusst für kurze Zeit intensiv Grasen. Die im Vortrag gezeigten Beispiele der positiven „Rückentwicklung“ sind beeindruckend.

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Film: The Man Who Stopped the Desert

Ein einsamer Rufer in der Sahelzone, so könnte es heissen. Ein Mensch mit Genius und Visionen zieht zur schlimmsten Dürrezeit zurück auf’s Land um dort, im zur Wüste degradierten Land, einen Wald zu pflanzen. Klingt verrückt. War es auch. Entgegen vieler Traditionen, Ansichten und Menschen, geht dieser Mensch auf seinem Pfad voran und schafft einen unglaublichen Waldgarten, der von jedem für unmöglich gehalten worden wäre. Tolle Geschichte über einen Menschen der die Welt ein bisschen verändert hat.

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Klimawandel, Ernährnungssicherheit, Permakultur – Artikel im SPIEGEL

Zwei interessante Artikel im Spiegel über Klimaveränderung und Nahrungsmittelproduktion. Leider ist Permakultur noch nicht in den wissenschaftlichen Kreisen (und im Spiegel) angekommen; denn neben all diesen schlechten Nachrichten (s.u.) gibt es Hoffnung (dazu in ein paar Wochen mehr; ich bin gerade dabei einen wissenschaftlichen Artikel darüber zu schreiben) – dass nämlich Agroökologie (und mit ein bisschen Mut könnten wir daraus Permakultur machen) v.a. für kleine Betriebe, so wie sie in vielen Entwicklungsländern der Fall sind, zu mehr Nahrungsmittelsicherheit in einem beständig wechselnden Klima führen kann.

Klimawandel bedroht globale Nahrungsproduktion
„Reichen die produzierten Nahrungsmittel aus, um in Zukunft neun Milliarden Menschen satt zu bekommen? Experten aus aller Welt beschäftigen sich derzeit auf zwei Kongressen in Dublin mit Fragen zur Ernährungssicherheit – und schlagen Alarm: Der Klimawandel bedroht die Versorgung der Armen.“ (Spiegel)

Klimawandel bedroht globale Getreideernte
„Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat. Vor allem Weizen und Mais sind betroffen – ein massives Problem für die Versorgung der Weltbevölkerung droht.“ (Spiegel)

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Doku: Die Zukunft pflanzen

Absolut sehenswerte Dokumentation von Arte über die Möglichkeit 9 Milliarden Menschen mittels biologischer Landwirtschaft zu ernähren. Eine Reise um die Welt, mit dem Besuch von Kleinbauern in Afrika und Lateinamerika, aber auch Wissenschaftlern und Politikern, die deutlich macht wie erfolgreich heutzutage im Kleinen und im Grossen schon weltweit ökologische Landwirtschaft betrieben wird. Dabei wird zwar der Begriff der Permakultur nicht verwendet, hätte aber auch ein paar Dutzend mal auftauchen können. Agroforestry ist ein fast gleichwertiger Begriff im landwirtschaftlichen Anbau in tropischen und subtropischen Ländern, wo der Anbau von Bäumen mit Kulturpflanzen gemischt wird aus ganz unterschiedlichen Gründen: Boden beschatten, Stickstoffanreicherung, Mulchmaterial, Wind zurückhalten, Tierfütterung, …

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