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Bodentag der »IG Gesunder Boden«, 25.11.2021

Bodentag der »IG Gesunder Boden«, 25.11.2021

Am Donnerstag, den 25.11.2021 veranstaltet die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. wieder den Bodentag. Dieses Jahr sogar als Hybrid (Präsenz und Online) Veranstaltung.

Zahlreiche und kompetente Referenten vermitteln wertvolles Wissen für gesunde Böden, Pflanzen mit hohen Nährstoffgehalten und gesundes Wasser für gesunde Tiere sowie Menschen.

Referenten:

• Dipl-Ing. (FH) Franz Rösl – 1. Vorsitzender und Gründungsmitglied IG gesunder Boden e.V.

• Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner – Lehrstuhlleiterin Bodenkunde an der TU München

• Dipl.-Ing. agr. Dieter Helm – Landwirt und Politiker

• Dr. Alexander Dümig – Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau

• Dipl.-Met. Sven Plöger – ARD-Wettermoderator und Autor

• Sebastiaan Huisman – Bio-Landwirt, Demeter-Fachmann und Berater

• Dipl.-Ing. Forst. (FH) Ludwig Pertl – Projektleiter Life Future Forest

NEU! Ein Fachgespräch mit der Partnerschaft „Wasserversorger und Landwirtschaft“ mit folgenden Experten:

Moderation: Thomas Felbermeir – Produktmanager Maschinenring-Wetter der Maschinenringe Deutschland GmbH

• Dr. Franz Ehrnsperger – Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu

• Dipl-Ing. agr. Christoph Felgentreu – Bodenoptimierer und Vorstandsmitglied IG gesunder Boden e.V.

• Franz Herrler – Werkleiter des Zweckverbands der Wasserversorgung Laber-Naab

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4. Bodentag der IG Gesunder Boden, 27.11.2019

Für Praktiker sehr zu empfehlen, der 4. Bodentag der IG Gesunder Boden:

Boden ist Leben.
Fast alle Lebensmittel und die Trinkwasserqualität sind direkt vom Boden abhängig. Der Boden speichert Kohlenstoff, Nährstoffe und Wasser und hat eine große Bedeutung für die Artenvielfalt, die das Immunsystem der Natur darstellt.
Je gesünder der Boden, desto
– höher die Qualität der Lebensmittel,
– höher die Wasseraufnahmefähigkeit bzw. -speicherkapazität (Hochwasserschutz!),
– geringer die Gefahr von Nährstoffverlusten durch Auswaschung (Trinkwasserschutz).

Das Problem
In der Landwirtschaft wird häufig durch übermäßigen Einsatz von Agrarchemie bzw. Wirtschaftsdünger und durch unangepasste Bodenbearbeitung die Bodenbiologie geschädigt. Dadurch erfolgt Humusabbau, die natürliche Bodenfruchtbarkeit schwindet. Die Böden werden erosionsanfälliger. Die Qualität der erzeugten Pflanzen und Lebensmittel sinkt.

Das Ziel
Durch ein überregionales Netzwerk von Praktikern findet ein Wissensaustausch mit dem Ziel statt, gesunde und humusreiche Böden aufzubauen, die hochwertige Pflanzen und Lebensmittel hervorbringen. Neben der Vermeidung von Nährstoffverlusten, der Förderung der Bodenbiologie und der Umsetzung der richtigen Bodennährstoffverhältnisse, steht der Aufbau von Humus im Fokus. Die Interessengemeinschaft versteht sich als Plattform, um altes und neues Wissen zu sammeln. Dazu beteiligen sich u.a. Gärtner, Landwirte, Tierärzte, Humanmediziner, Wissenschaftler, Verbände und Institutionen.

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