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Doku: Gift aus dem Supermarkt

Tja, wer es billig haben will (»Geiz ist geil«), der kann es nicht auch noch natürlich & gesund haben. Aber was da wirklich in den Supermärkten verkauft wird, was den »Nahrungsmitteln« so alles zugesetzt wird, wie sie hergestellt werden, wo die Zutaten herkommen, und wie diese wiederum gewonnen werden… Kein blasser Schimmer. Ein paar Anekdoten oder Gerüchte sind bekannt: Dass z.B. der Erdbeerjoghurt durch Pilze, die auf Holzspäne wachsen, den Geschmack kriegt. Aber was wissen die Verbraucher wirklich?! Und: Wären sie bereit einen anderen Preis zu zahlen, wenn sie wüssten was drinne wäre und dann – mit diesem gewonnenen Bewusstsein – »höherwertige« (und damit nicht so weit verarbeitete oder industriell hergestellte) Lebensmittel zu kaufen?! Dieser Beitrag, kurz & knapp, sicher etwas oberflächlich und vielleicht einseitig, gibt einen kleinen Einblick in die Art und Weise, wie ein Großteil der Dinge hergestellt wird, die es für wenig Geld in den Supermärkten zu kaufen gibt.

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Crowd-Funding: Doku „It’s Your Legacy – The inconvenient truth BIG supermarkets don’t want​ you to know.“

Wo kommen unsere Lebensmittel eigentlich her? Aus dem Supermarkt? Nun ja… Was steckt dahinter, wie werden die denn produziert? Welche Macht haben die Supermärkte bei der Produktion der Lebensmittel, auf die Bauern? Können wir selbst (mit)bestimmen, wie gesunde Lebensmittel für uns angebaut werden? Eine vielversprechende Doku sucht noch finanzielle Unterstützung!

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Zukunft Essen? Hier wächst sich was zusammen. Permakultur, Lehmann und REAL

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Permakultur-Gärtner pflanzen Gemüse durcheinander – ohne Pestizide, aber auch mal mit Musikbeschallung. Spinner oder Visionäre? Ein interessanter Artikel der TAZ (hier als PDF) über Lehmann – Visionär, Praktiker und in Permakultur-Kreisen zurzeit eine heiss-diskutierte Größe, da seine Bio-Import-Handelsfirma an REAL Früchte mit dem Stempel „Permakultur“ verkauft.

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Präsentation: A Teacher Growing Green in the South Bronx. Stephen Ritz (Englisch)

Fesselnde Präsentation eines Lehrers über seine „zurückgebliebenen“ (gesellschaftlich und schulisch) Schüler, und die Art und Weise wie sie über urbane Landwirtschaft wieder den Weg zurück in die Mitte der Gesellschaft finden. Spannend, v.a. aufgrund der unglaublichen Energie des Lehrers.

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Präsentation: Gewächshäuser auf den Dächern der Geschäfte (Englisch)


Wo kommt unser Essen her? Wir (naja, viele, nicht alle) wissen über die weiten Wege von Erdbeeren (v.a. in der Nicht-Saison), Melonen, Spargel usw. Bescheid. Aber, wo kommen unsere Salate, Möhren, Äpfel her? Die reisen manchmal, in den USA genauso wie in Europa, über tausende Kilometer bis sie in unseren Supermärkten landen. Vor einigen Jahren gab’s mal eine Berechnung bezüglich der gesamten Transportwege eines Erdbeerjoghurts, das heisst eingeschlossen der einzelnen Produkte, wie die Milch, die Erdbeeren, die Geschmacksverstärker, usw. Und da kamen dann, wenn ich mich nicht recht täusche, circa 10.000 km bei rum. Für einen Joghurt!
Daher ist die Idee – und, ouff, der Trend – nun verstärkt Nahrungsmittel dort anzubauen wo sie auch gegessen werden. „Urban Agrikulture“, Urbane Landwirtschaft heisst das dann zum Beispiel. Dabei stehen soziale und erzieherische Aspekte meist im Vordergrund; die komplette Nahrungsversorgung einer Stadt wird sich kaum durch ein paar Beete im Stadtpark oder auf Terrassen und Dächern machen lassen. Aber es gibt einige Gründe die für diese Entwicklung sprechen. Dazu mehr in einem anderen Artikel.
Hier nun ein Vortrag der sehr stark in diese Richtung geht: Baut doch die Gewächshauer direkt neben den Supermärkten oder auf deren Dächern. Frischer geht’s dann nicht mehr für die Kunden. Ausserdem wird wertvolles, dreckiges und teures Erdöl gespart, da die Produkte ja nur noch ein paar Dutzend Meter transportiert werden müssen. Gleichzeitig kann schneller und effizienter auf steigende und sinkende Nachfrage eingegangen werden („Hey, pflückt noch mal schnell ein paar Salate. Da kommen noch 10 Kunden.“) – schliesslich werden grosse Teile unserer Lebensmittel weggeschmissen („Ist nicht mehr schön.“, „Verfallsdatum wird in drei Tagen erreicht.“ [dazu auch noch ein separater Artikel])…

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