Unser Waldgarten oder Obst-Gemüsegarten wächst und gedeiht, wenn doch auch noch etwas langsam. Aber so ist eben auch der Schritt der Natur: Es braucht seine Zeit bis sich Wildpflanzen, Sträucher und Bäume etablieren und das Ganze eine Form annimmt. Seit knapp drei Jahren nun entwickelt sich in kleinen Schritten unser Waldgarten (an einem suboptimalen Standort). Unser Ansatz – Fokus v.a. auf die Wildgemüsepflanzen – scheint aber aufzugehen, denn die ~20 Pflanzen (Gemüseampfer, Taubnessel, Süssdolde, …) gedeihen zum Teil recht gut und haben wir im Sommer und Herbst schon kräftig ernten können.
Die Wildpflanzen werden zurecht gemacht für die Salatmischung:

Hmm, lecker, mit bis zu 20 verschiedenen »Zutaten«:

Seit diesem Herbst gibt’s auch ein Grünes-Smoothie-Pulver:





Interessantes Buch, jedoch sollte man auf den Untertitel achten: „Eine Übersicht von A bis Z“. Während der Titel was anderes zu suggerieren mag, ist das Buch ein ziemlich gutes Nachschlagewerk was man so in der Pflanzenwelt alles essen UND anbauen kann. Im Gegensatz zu anderen Wildkräuterbüchern hat Alexander Heil versucht darauf zu achten, was denn wirklich „anbaubar“ ist und wie die Produkte dann auch in der Küche vielfältig verwendet werden können. Sehr interessantes, „dichtes“ Buch. Als Alternative kenne ich dazu eigentlich nur Martin Crawford’s „


