2 Responsesso far.

  1. Ingur Seiler sagt:

    „zehnmal so produktiv wie ein konventioneller Betrieb – zehnmal!“ eine sehr reisserische Ausssage! Die Produktivität ist wohl in Geld gerechnet.Können wir Geld essen? Wenn schon muss man in Kilokalorien rechnen, oder von mir aus in Kilogramm Gemüse.Ein Biobauer kann auf den m2 ca. 3kg kartoffeln oder 0.5kg gertreide oder 1.1kg Milch pro Jahr. Das alles ist sehr narhaft. 10 mal mehr? Bei soviel unproduktiven Flächen? Eine riesige Angeberei, bleiben wir bei den Fakten. Mfg

    • Stefan sagt:

      Sicherlich richtig, da kritisch drauf zu schauen. Produktivität lässt sich unterschiedlich messen. Die Aussage bezieht sich auf die Erfahrungen der Ferme de Bec Hellouin mit ihrem Marktgarten-System. Einfach mal bei denen bisschen nachlesen, z.B. „Miraculous Abundance: One Quarter Acre, Two French Farmers, and Enough Food to Feed the World“. Und bei deren wissenschaftlicher Untersuchung, zwei Jahre Begleitung. Und bei all den positiven Aussagen, die dort getroffen werden, kann man mit Sicherheit auch noch Grund zur Kritik finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.